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Pokal für den PC-Build des Monats April 2019

Build des Monats April 2019

Günstiger Allrounder-PC mit Ryzen 5

von

am 26.02.2019 veröffentlicht, 505 Aufrufe

5 von 5 Sternen bei 1 Bewertungen

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Beschreibung
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Dieser Allround-PC mit Sechskern-Prozessor und SSD ist als Home-PC momentan einer der besten Bauvorschläge. Er bietet nicht nur genug Leistung als Office-PC zum Bearbeiten von Texten, zum Surfen und E-Mails schreiben, sondern kann auch zum Schneiden von Videos oder für Bildbearbeitung verwendet werden. Wer den PC fürs Gaming nutzen möchte, kann die von mir ausgewählte Grafikkarte einfach durch eine Gaming-Grafikkarte ersetzen.

Ziel dieses PC-Builds war zum einen eine möglichst geringe Lautstärke und ein stabiler Betrieb, sondern auch eine möglichst gute Abstimmung der einzelnen Komponenten aufeinander.

CPU

Als Prozessor kommt in diesem Build der Hexa-Core Ryzen 5 2600 zum Einsatz, da er das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Ryzen-Prozessoren mit mehr als vier Kernen bietet. Mit seinen 3,9 GHz Turbo-Takt und SMT für insgesamt 12 logische CPU-Kerne ist dieser Prozessor auch in einigen Jahren noch ausreichend leistungsfähig.

Mainboard

Ich verwende in diesem Build das Gigabyte X470 Aorus Ultra Gaming, da es den X470 High-End-Chipsatz von AMD verwendet und zudem weniger Strom verbraucht als die Konkurrenz.

Arbeitsspeicher

Von den insgesamt vier DIMM-Slots verwende ich nur zwei und setze dort DDR4-2666-RAM hinein. Zwar unterstützt der Ryzen 5 2600 bei einem Single-Rank-Modul pro Kanal auch DDr4-2933, jedoch sind die höheren Preise dafür momentan nicht den Nutzen wert. Wer möchte kann den Rechner später noch auf 32 GB aufrüsten, muss dann jedoch beachten, dass laut AMD bei Verwendung von vier Single-Rank-Modulen nur DDR4-2133-Tempo erlaubt ist.

Festplatte

Eine SSD gehört heutzutage eigentlich in jeden PC, um einen schnellen Start des Betriebssystems und von Programmen zu gewährleisten. Ich habe in diesem Build eine Samsung 860 Evo mit 500 GB Kapazität eingebaut.

Grafikkarte

Da der Ryzen 5 2600 keine Grafikeinheit enthält (nur Ryzen mit einem "G" in der Bezeichnung haben dies), enthält der Build eine günstige GeForce GT 1030 von MSI. Fürs Gaming ist diese Grafikkarte natürlich nicht gedacht. Für mich standen jedoch ein günstiger Preis, ein leiser Beitrieb und umfangreiche Videofunktionen im Vordergrund. Da die Grafikkarte zwei 4K-Ausgänge besitzt, können zwei 4K-Monitore angeschlossen werden.

Wer mehr Leistung braucht und den PC auch zum Gaming nutzen möchte, für den empfiehlt sich stattdessen die Geforce GTX 1060, die mit 6 GB GDDR5-RAM ausgestattet ist und somit auch für Spiele mit hohem Anspruch an den Grafikspeichern geeignet ist.

Zusammenbau

Der Zusammenbau des Ryzen Allrounders nimmt so ca. 3 Stunden Zeit in Anspruch. Als Werkzeug benötigt Ihr lediglich einen langen Kreuz-Schraubendreher. Wärmeleitpaste, Montagematerial und Kabelbinder sind bei der CPU und dem Gehäuse dabei.

Bevor Ihr mit dem Zusammenbau startet, solltet Ihr zuallererst ein paar Dinge am Gehäuse umbauen. Die abnehmbare Plastikabdeckung auf dem Dach muss erstmal weg, der Frontlüfter kommt nach hinten unter die neu entstandene Öffnung, so dass er nach oben pustet.

Dann packt Ihr CPU, RAM und CPU-Kühler vorsichtig auf das Mainboard, ohne die zerbrechlichen Pins des Ryzen zu verbiegen.
Im Anschluss bringt Ihr den CPU-Kühler an. Dazu müssen erstmal die beiden schwarzen Plastikhalterungen für Kühler mit Klammerhalterung vom Board abgeschraubt werden. In der Anleitung des Gehäuses seht Ihr dann wie der Kühler befestigt werden muss.
Steckt dann die Laufwerke, die I/O-Blende des Mainboards und das Netzteil ins Gehäuse (Lüfter Richtung Boden). Die SSD kommt in den untersten Festplattenkäfig.

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